Freizeitangebot:

Sport & Fun
Sehenswürdigkeiten
Aktueller Wetterbericht auf http://wetter.orf.at


Sport & Fun:


Draisinentour:
Im Jahr 2004 wurde die Sonnenland - Draisinentour entlang der Eisenbahngleise von Oberpullendorf bis zum Blaufränkischland eröffnet und erfreute sich sofort grösster Beliebtheit. Entlang der Strecke gibt es vieles zu entdecken - unter anderem auch Lackendorf.
mehr über die Draisinentour...

Radwanderwege/Reitwege:
Rings um Lackendorf finden sich auch zahlreiche Rad-, Reit- und Wanderwege. Sie bieten die ideale Umgebung zum Joggen, Wandern, Nordic Walken, Radfahren, Reiten und Skaten. Genaue Streckenbeschreibungen und weitere Angebote finden Sie auf www.bikeburgenland.at


Sehenswürdigkeiten:


Milchkanne:
Die Milchkanne im Ortszentrum ist ein neueres Wahrzeichen der Gemeinde Lackendorf. Sie präsentiert Lackendorf als einen der grössten Milchlieferanten Österreichs. Unsere Biobauern haben sich in den letzten 20 Jahren auf Selbstvermarktung und Milchwirtschaft spezialisiert. Im Sommer wird die Milchkanne ausserdem durch lebensechte Kuhmodelle ergänzt, die entlang der Hauptstrasse aufgestellt werden.

Filialkirche Hl. Rochus:
Am Ostrand des Ortes erhebt sich dünenhaft der aus reinem Sand aufgebaute Kirchenberg, auf dem im 17. Lahrhundert die wunderschöne Kirche errichtet wurde. Der barocke Hochalterr zeigt das Bild des Hl. Rochus.
nähere Informationen zur Kirche


Kriegerdenkmal:
Das Kriegerdenkmal am Heldenplatz im Ortszentrum wurde zu Ehren der Gefallenen und Vermissten unseres Dorfes während der beiden Weltkriege errichtet. Auf einer Tafel stehen in goldenen Buchstaben die Namen der Gefallenen und Vermissten. Das Monument soll uns auch heute daran erinnern, welche furchtbaren Leiden die Menschen im Krieg erdulden mussten.


Johanneskapelle:
Die Kapelle inmitten des Dorfes ist dem Hl. Johannes von Nepomuk geweiht, dessen Statue auf dem Altar steht. Sie wurde 1995 im Zuge des Umgangs renoviert.

Nikloskapelle:
Die zweite Kapelle der Gemeinde befindet sich etwas ausserhalb auf halbem Weg nach Unterfrauenhaid. Sie wurde 1994 renoviert.

Cholerakreuz:
Das Cholerakreuz wurde errichtet, um an die grosse Epidemie im Jahre 1679 zu erinnern. Auch sie wurde etwas ausserhalb des Dorfes aufgestellt - etwa 300m nach der Ortstafel Richtung Horitschon.